…und dann hat’s boom gemacht

von ulrich-van-stipriaan

· 2 min Lesezeit

...und dann hat's boom gemacht

Produkttest: Apple iPod Hi-Fi Boombox
image

Im Wettbewerb um die kürzeste Kurzkritik reiche ich, bitteschön, diese ein: Geiler Sound!

Aber ich höre den Produktmanager und Testberichtüberwacher schon sagen: „Aber das ist doch viel zu kurz! Könnte es nicht ein wenig länger sein?“ – Naja, könnte schon, aber was gibt’s mehr zu sagen als „geiler Sound“? Na, vielleicht, worum es geht?

Okay, okay: Es geht um die Boombox von Apple, die Stereo-Ersatz-Anlage für den iPod, Universal Dock und Fernbedienung inklusive, satte Bässe und schuckelige Höhen sowieso. Und das, zumindest theoretisch, nicht nur im trauten Heim, sondern auch unterwegs: Man kann die Boombox (432 x 168 x 175 mm) auch mit Batterien betreiben, die allerdings – ebenso wie der auf Werbebildern abgelichtete iPod – nicht im Preis inbegriffen sind. Zudem ist Boomy so schwer, dass man sie nicht wirklich mitnehmen möchte; vom Klaufaktor ganz abgesehen, denn die Box sieht super aus.

image

Im Preis nicht inbegriffen? Na klar kost‘ das Teil was, um ehrlich zu sein: reichlich. 349 Euro bei Apple, immer noch 299,90 bei unser aller Lieblingshändler Cyberport. Und das ist happig, denn die Frage ist natürlich: Brauche ich das wirklich? Reicht es nicht, beispielsweise das ganz normale Universal Dock an die sowieso vorhandene Stereo-Anlage anzuschließen, die mit sattem Bums dank bester Lautsprecher das Haus mit Mucke versorgt? Doch, doch, das reicht, aber: So stylish wie die Boombox ist das natürlich nicht.

image

Und wenn man von der Arbeitet (von der Schule, vom Studium, vom Freibad) ermattet nach Hause kommt, kann man eben nur mit der Boombox quasi nahtlos weiterhören, was einen auf dem Heimweg in die Ohren drang. Denn man schiebt den iPod einfach in das integrierte Dock (Adapter für alle möglichen Pods sind im Lieferumfang enthalten) und hört automatisch laut weiter. Das ist, wir ahnen es schon, nicht umweltchic, weil Boomy im Stand-by wartet, aber durchaus stylish und angenehm.

image

Und der Sound? Der ist schon knuffig. Aber bei einer Basis von 43 Zentimetern ist der Stereoeffekt nicht wirklich so berauschend wie bei ordentlich aufgestellten Lautsprechern mit separatem Subwoofer.

Fazit: Ich war sehr traurig, das zum Test leihweise überlassene Teil wieder abgeben zu müssen. Aber ich habe es überlebt…

PS: Liebe Apple-Werbetexter! „Füllen Sie Ihr Haus mit Klang statt mit unförmigen Stereoanlagen“, schreibt ihr. Das ist ja nun wirklich Moppelkotze! Denn erstens ist meine Anlage nicht unförmig und zweitens ist euer Teil nun wirklich nicht hausfüllend…

image

Xiaomi 17 im Test bei Cyberport

Tablet & Smartphone im Test

von Stephanie Beyer

Xiaomi 17 im Test: Kompakteres Flaggschiff mit Premium-Anspruch

Xiaomi 15TPro

Tablet & Smartphone im Test

von Stephanie Beyer

Xiaomi 15T Pro im Test: Oberklasse ohne Kompromisse?

Samsung Galaxy Tab A11+ 5G

Tablet & Smartphone im Test

von Stephanie Beyer

Samsung Galaxy Tab A11 Plus 5G im Test

Motorola Edge 70

Tablet & Smartphone im Test

von Stephanie Beyer

Motorola edge 70 im Test

Thumbnail Beitrag Samsung Galaxy S25 FE

Tablet & Smartphone im Test

von Simone Hartmann

Samsung GALAXY S25 FE im Test

Tumbnail Test Google Pixel 10

Tablet & Smartphone im Test

von Simone Hartmann

Google Pixel 10 Test – KI-stark und eines der besten Smartphones 2025

Nothing Phone 3 Test

Tablet & Smartphone im Test

von Simone Hartmann

Nothing Phone im Cyberport Produkttest

Lautsprecher & Kopfhörer im Test

von André Nimtz

Nachhaltig und klangstark? Our Pure Planet Signature Headphones im Test

Haushaltsgeräte im Test

von André Nimtz

Kompakter Kühl-Profi: Dometic CFF 18 Kompressorkühlbox im Test